Namibia

Währung: Namibia-Dollar (N$)
Hauptstadt: Windhoek
Sprache: Englisch, Afrikaans, Deutsch, uva.
Einwohnerzahl: ca. 2 Mio
Namibia Touren

Klima

Das Klima ist durchschnittlich sehr warm und trocken, jedoch gibt es regionale Unterschiede. In den Wüstengebieten der Namib und Kalahari wird es im Sommer über 30 und selbst im Winter über 25 Grad heiß, Niederschläge sind selten. Im Küstengebiet dagegen sind die Sommer kühl und die Winter mitunter ziemlich kalt. Das Meer eignet sich nicht zu baden, denn es erreicht kaum eine Wassertemperatur von empfindlichen 15 Grad. Im restlichen Teil Namibias gibt es gelegentlich starke Regenfälle zwischen November und April, wobei der Süden eher trocken bleibt.

Tierwelt

Namibia zählt zu den wildreichsten Ländern Afrikas. In Wildschutzreservaten – z.B. dem Etosha-Nationalpark – können unter anderem die „Big five“, also Elefant, Löwe, Leopard, Büffel und Nashorn beobachtet werden. Außerdem gibt es unterschiedliche Antilopenarten wie Impala, Kudu oder Springbock zu sehen. Namibia hat neben vielen anderen Tierarten Seebären, Geparden, Giraffen, Zebras, Nilpferde, Wildhunde und Strauße zu bieten.

Allgemein

Namibia ist das am meisten westlich orientierte Land im südlichen Afrika und hat einige der schönsten Wüsten und Sanddünen zu bieten. In diesem Land gibt es wahrhaft einzigartige Landschaften, völlig gegensätzlich zu den benachbarten Staaten Angola, Südafrika und Botswana. Namibia ist außerdem mit ca. 824.000 qm eines der größten Länder Afrikas. Trotz der scheinbar endlosen Weiten befindet man sich immer wieder an einem neuen großartigen Ort voll wilder Schönheit. Obwohl Namibias Wüsten scheinbar ohne Leben sind, wimmelt es tatsächlich nur so von Leben und Aktivität. Touristen kommen von weither, um die Wildtiere Afrikas zu beobachten – u.a. auch Namibias Wildpferde und Schlangen. Es gibt einige Tierschutzreservate, die es den Besuchern erlauben, die heimische Tierwelt zu entdecken. Am berühmtesten ist der Etosha Nationalpark, in dem die Besucher zwischen einfachen Camps oder luxuriösen Unterkünften wählen können. Eine Abenteuerreise in dieses wundervolle und inspirierende Land sollte unbedingt auch nach Swakopmund, zum Fischfluss-Canyon, ins Damaraland und an die Skelettküste führen, wo sich die Schönheit von Wüste und Küste begegnen. Die Hauptstadt Namibias ist Windhoek, eine Stadt, die noch immer unter starkem Einfluss seiner einstigen Kolonialmacht Deutschland steht. Heute ist jedoch die Bindung zu Südafrika stärker. Die Währung ist an die Währung der Regenbogennation gekoppelt.

Fish River Canyon

Der Fish River Canyon ist der zweitgröβte Canyon der Welt, der gröβte in Afrika und die zweit meistbesuchte Attraktion in Namibia. Er ist ca. 160 km lang, 27km breit und bis zu 550m tief. Das Gestein am Grund des Canyons ist über 2600 Millionen Jahre alt.

Der Fish River ist der längste Fluss in Namibia, aber der eigentliche Fluss ist nur noch ein kleines Rinnsal im Vergleich mit dem immensen Volumen an Wasser, das der Fluss vor langer Zeit führte. Der Canyon gräbt sich tief in das trockene, steinige Plateau, auf dem lediglich einige Sukkulente (Fettpflanzen) gedeihen. Der Fluss flieβt lediglich stoβweise und flutet in den Sommermonaten. Wenn der Fluss dann wieder austrocknet, bleiben lediglich kleine wassergefüllte Becken übrig. Der Fish River Canyon liegt in einem typischen semi-ariden Wüstenklima. Während der heiβen Sommermonate (Oktober bis März) können die Temperaturen tagsüber bis zu 58 Grad erreichen und auf ca. 30 Grad in der Nacht abkühlen. Kurze Gewitter verschaffen eine gelegentliche Abkühlung von der sengenden Hitze. Der jährliche Niederschlag in der Canyon Region beläuft sich auf ca. 100mm. Während der kurzen Winter können die Temperaturen bis auf unter 0 Grad sinken, steigen am Tag dann aber schnell wieder auf 20 bis 28 Grad.

Ai-Ais

Ai-Ais bedeutet „kochendes Wasser“ in der Sprache der Nama, was sich auf die schwefelhaltigen thermalen Heiβwasserquellen bezieht, die sich am Fuß der Berge am südlichen Ende des Fish River Canyon befinden. Die Ai-Ais (ausgesprochen „eye-ice“) Quellen entspringen unter dem Flussbett und bilden eine Oase in dem extrem ariden Klima in dieser Gegend. Während der Nama Aufstände von 1903-07, als die einheimischen Stämme der Herero und Nama gegen die deutsche Besatzung rebellierten, wurden die heißen Quellen von deutschen Militärtruppen als Stützpunkt genutzt. 1915 diente Ai-Ais den südafrikanischen Truppen als Lazarett während der Süd-West-Afrika-Kampagne. Seit den 1960er Jahren sind die Quellen ein Naturschutzgebiet, und das zugehörige Camp wurde dann 1971 eröffnet. Das Thermalwasser, reich an Schwefel, Chloriden und Floriden, hat eine durchschnittliche Temperatur von ca. 60 Grad Celsius und soll eine heilende Wirkung haben.

Namib-Naukluft National Park

Der Namib-Naukluft National Park ist mit einer Gesamtfläche von 50.000 Quadratkilometern der gröβte National Park in Afrika und Heimat für eine erstaunlich groβe Anzahl an Kreaturen, die in diesem hyper-ariden Klima überleben können, wie unter anderem Schlangen, Geckos, einige außergewöhnliche Insektenarten, Hyänen, Schakale und Gemsböcke. Die einzige Feuchtigkeitsversorgung geschieht durch sporadische Regenfälle und Nebel, der von der Atlantikküste ins Inland zieht. Die Winde, die den Nebel herbringen, sind auch für die Bildung der hohen Sanddünen verantwortlich. Die rötliche Farbe ist ein Zeichen des Alters, da sich die Farbe über die Jahre hin entwickelt, wenn der Sand oxidiert – wie rostiges Metall. Je röter die Farbe, desto älter die Düne. Die Sanddünen sind die höchsten der Welt, wobei die Dune 45 die bekannteste ist und eine Höhe von 170m erreicht. Zur leichteren Orientierung wurden die Dünen nummeriert, und zufällig liegt die Dune 45 genau 45km vom Sesriem Canyon entfernt. Namib bedeutet in der Sprache des hieransässigen Nama Stammes „offene Fläche“, und die Namib Wüste gab Namibia seinen Namen – „Land der offenen Flächen“.

Der Park wurde 1907 von der deutschen Kolonialregierung gegründet. Die Grenzen des heutigen Parks wurden 1978 durch die Zusammenführung des Namib Desert Parks, des Naukluft Mountain Zebra Parks, Teile der Diamond Area 1 und einige andere Teile von umliegenden Regierungsland gebildet. Teil des Parks ist auch Deadvlei, eine Tonpfanne in der Zentral-Namib, die durch den Tschauchab Fluss gespeist wird und von den roten Sanddünen umringt ist.
Am Eingang zu Sossusvlei befindet sich der Sesriem Canyon. Der Canyon wurde durch den Tschauchab Fluss geformt, der sich 2 Millionen Jahre lang durch die Felsen gegraben hat und eine Schlucht hinterlieβ. Durch die seltenen Regenfälle, die von den Naukluft Bergen kommen, schwillt der Fluss stark an und flieβt durch die Schlucht. Der Name Sesriem (Afrikaans „Sechs Riemen“) kam von den ersten Siedlern in dieser Gegend, da sie sechs Ledergürtel zusammenbinden mussten, um das Wasser im Canyon mit einem Eimer zu erreichen.

Namib Wüste

Die Namib ist mit einer Gesamtfläche von ca. 90.000 Quadratkilometern eine der ältesten und gröβten Wüsten der Welt, die sich über 1000 km entlang der namibischen Küste erstreckt. Nach der Atacama Wüste in Chile ist die Namib die zweitälteste Wüste der Welt, die seit ca. 55 Millionen Jahren in diesem semi-ariden und ariden Klima besteht. Lediglich 10mm Niederschlag fallen hier jährlich, wodurch die Landschaft besonders karg und trocken ist. Die charakteristischen roten Sanddünen mit ihren scharfen Kämmen werden bis zu 300m hoch, womit sie die höchsten Dünen der Welt sind, und verleihen der Landschaft seine besondere Schönheit. Der Naukluft National Park ist einer der gröβten Parks in Namibia und liegt in der Zentral-Namib. Die Dünen scheinen leblos, beherbergen aber ein hoch komplexes Ökosystem mit einigen ungewöhnlichen Pflanzen- und Tierspezies, die nur hier zu finden sind. Die einzige Feuchtigkeit wird aus den häufig vorkommenden Nebeln gewonnen, die vom Atlantik bis zu 150km ins Landesinnere ziehen.

Swakopmund

Die Stadt wurde 1892 gegründet und erlangte unter der deutschen Kolonialverwaltung im damaligen Schutzgebiet Deutsch-Südwestafrika historische Bedeutung. Swakopmund diente als wichtigster Hafen für Einwanderer aus Deutschland. Walvis Bay, 33 Kilometer südlich gelegen, war bereits in Britischer Hand, weshalb man einen eigenen Hafen anlegen musste. Die Wahl fiel dann auf Swakopmund, nachdem man alle anderen Möglichkeiten (inklusive Cape Cross) überprüft hatte. Zu finden sind zahlreiche deutsche Kolonialgebäude, wie zum Beispiel das Alte Gefängnis, das 1909 von Heinrich Bause gestaltet wurde. Das Wörmannhaus mit seinem berühmten Turm ist heute eine öffentliche Bibliothek. Das Nama Wort „Tsoakhaub“ kann als „Fäkalien Öffnung“ übersetzt werden, was eine ziemlich offensive Übersetzung, aber dennoch eine recht zutreffende Beschreibung des Flusses ist, der bei Hochwasser Massen an Schlamm, Vegetation und Tierkadavern in den Atlantischen Ozean spült. Der Name wurde von den deutschen Siedlern zunächst in „Swachaub“ geändert, und später nach Proklamation Swakopmunds 1896 als unabhängiges Gebiet von Deutsch Südwest Afrika, kam der heutige Name Swakopmund in Gebrauch. Der Name wurde in “Swachaub” umgeändert, und seit Swakopmund im Jahr 1896 zum unabhängigen Distrikt erklärt wurde, wird es auch schriftlich unter diesem Namen geführt. Umgeben von der Namib Wüste auf drei Seiten und dem kalten Atlantischen Ozean im Westen, genieβt Swakopmund ein moderates Klima. Regenfälle kommen eher selten vor, aber der kalte Benguerra Strom versorgt die Umgebung mit Feuchtigkeit in Form von Nebel, der bis zu 150km weit ins Landesinnere reicht. Swakopmund ist weit bekannt für seine abenteuerlichen Sportaktivitäten, wie z.B. Skydiving, Sandboarding und Quadbiking. Die Guides helfen Ihnen gerne bei der Buchung möglicher Aktivitäten. Es besteht natürlich auch die Möglichkeit sich in Ruhe die Stadt anzuschauen und die verschiedenen Cafes und Geschäfte zu erkunden.

Spitzkoppe

Die Spitzkoppe, ein kahler Granitfels, liegt zwischen Usakos und Swakopmund, und wird auch als das “Matterhorn Namibias” bezeichnet. Das Granit ist rund 700 Millionen Jahre alt, und der höchste Punkt der Spitzkoppe liegt 1784 Meter über dem Meeresspiegel. Die Spitzkoppe steht frei und ragt aus der sonst komplett flachen Landschaft heraus – ein fantastischer Anblick. Der Gipfel liegt 700 Meter über der umgebenden Landschaft. Neben der “Groot Spitzkoppe” gibt es auch noch die kleine Spitzkoppe, die nur 1584 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Diese Gegend ist bekannt für seine viele Bushman Felsmalereien.

Gerüchte besagen, dass die Spitzkoppe 1904 erstmals von einem Soldaten der königlichen Schutztruppe bestiegen wurde. Angeblich soll der Soldat den Gipfel allein bestiegen und ein Feuer gemacht haben. Es ist jedoch bis heute mysteriös, was der Soldat auf dem Gipfel als Brennmaterial benutzt haben soll, da es dort nichts gibt, was sich zum entfachen eines Feuers verwenden lassen könnte. Die Legende besagt, dass er niemals von seinem Aufstieg zurückkehrte und seine Leiche nie gefunden wurde. Es gibt also bis heute keinen Beweis, dass diese Legende wahr ist.

Himba Stamm

Die Himba sind Nachfahren des Herero Stammes und sprechen daher einen Dialekt der Herero Sprache. In der Kunene Region leben ca. 20.000 bis 50.000 Himba, und vor nicht allzu langer Zeit wurden zwei Himba Dörfer in Kamanjab errichtet. Die Himba sind ein semi-nomadisches Hirtenvolk, die in erster Linie Kühe und Ziegen züchten in dieser trockenen und rauhen Landschaft. Durch ihre sehr spezielle Kleidung und Schmuck, sowie ihren traditionellen Lebensstil gehören sie zu einem der meist fotografierten Völker der Welt. Zur traditionellen Kleidung der Himba gehören Lederschürze aus Ziegenhaut, auffälliger Schmuck aus Muscheln, Kupfer und Eisen, entsprechend ihrer Stammeshierarchie. Die auffällige rote Farbe ihrer Haut wird durch einen Mix aus Butter, Asche und Ocker erzeugt, was als Schutz vor dem harschen Wüstenklimas dient. Traditionell kümmern sich die Frauen um die Kinder, übernehmen das Melken und andere Arbeiten, während die Männer politische Aufgaben übernehmen.

Die Dörfer bestehen aus Hütten, die rund um ein zentrales Feuer und Gehege für das Vieh angeordnet sind. Sowohl das Feuer als auch das Vieh bilden den zentralen Punkt für den Glauben der Himba bei der Anbetung der Ahnen, wobei das Feuer den Schutz der Ahnen über die Gemeinschaft symbolisiert. Die Führung durch das Himba Dorf findet ca. 20km außerhalb Kamanjabs statt und wird Ihnen einen fantastischen Einblick in das Leben und Sitten der Ova-Himba geben. Desweiteren bieten sich hier einmalige Fotomotive. Sie werden mehr erfahren über die Melkzeremonie, das Rauchbad, die Riten und Glauben um das heilige Feuer, die Ahnen und Kräutermedizin. Lernen Sie mehr über den traditionellen Schmuck und die Frisuren, die den Status des jeweiligen Stammesmitglieds anzeigt, sowie die Bindung der Himba zur Natur, ihren Kindern und Vieh. Die Einkünfte aus den Führungen helfen dem Stamm beim täglichen Überleben, um Essen und sofern erforderlich Medizin zu kaufen und sich um die Kinder zu kümmern. Der Besuch des Dorfes ist keine Show oder menschlicher Zoo, sondern eine Einladung in die Häuser und Leben dieser einzigartigen Menschen. Respektieren Sie bitte das Leben und Riten der Himba, so wie die Himba auch Ihre Sitten und Gebräuche respektieren.

Etosha Nationalpark

Der Name Etosha bedeutet „großer weißer Ort“, wird von einer riesigen Salzpfanne dominiert und ist Teil des Kalahari Beckens. Die Etosha Pfanne war ehemals ein See, der vom Kunene Fluss gespeist wurde und bedeckt ca. 5.000 Quadratkilometer, was ein Viertel des Etosha National Parks ausmacht. Der See trocknete vor einigen Tausend Jahren aus und ist nun eine staubige Bodensenke aus salzigem Lehm, die sich nach gelegentlichen heftigen Niederschlägen mit Wasser füllt und das Wachstum einer Algenart, die verschiedene Vogelarten, wie unter anderem Flamingos, anzieht. Am Außenrand der Pfanne gibt es einige Quellen, die das gesamte Jahr hindurch Wasser führen und eine hohe Konzentration an Wild anziehen. Dieser Artenreichtum macht Etosha zu einem der schönsten und wichtigsten Wildreservate im südlichen Afrika. Die Gesamtfläche Etoshas beläuft sich auf 22.270 Quadratkilometer und bietet 114 Säugetierarten, 340 verschiedene Vogelarten, 16 Amphiebienarten sowie, erstaunlicher Weise, einer Fischart eine Heimat.

Windhoek

Windhoek wude ursprünglich von den Nama Ai-Gams genannt, was „heißes Wasser“ bedeutet, wegen der heißen Quellen, die einmal Teil der Stadt waren. Der Stamm der Herero, die in dieser Gegend lebten, nannten die Stadt wiederum Otjomuise, „Ort des Dampfes“. Es gibt verschiedene Theorien darüber, wie aus Ai-Gams und Otjomuise der heutige Name Windhoek zustande kam. Es ist anzunehmen, dass der Name von dem Afrikaans Wort Wind-Hoek stammt, was „windige Ecke“ bedeutet. Andere Theorien besagen, dass der Name von den ersten Afrikanischen Siedlern in Anlehnung an die Winterhoek Berge, nahe ihrer ehemaligen Heimat Tulbagh in Südafrika, entstand. In dieser Zeit bot Windhoek den Schauplatz für den Krieg zwischen den Nama und Herero.

Das heutige Windhoek wurde am 18. Oktober 1890 von dem deutschen Siedler von Francois mit der Legung des Grundsteins der Alten Feste gegründet. Während der folgenden vierzehn Jahre entwickelte sich Windhoek nur langsam, mit einigen wichtigen Regierungseinrichtungen und privaten Gebäuden. Nach 1907 entwickelte sich die Stadt dann sehr schnell, da viele Menschen vom Land in die Stadt zogen und viele Siedler aus Deutschland und Südafrika herkamen um sich niederzulassen. Viele schöne Gebäude und Monumente wurden zu dieser Zeit errichtet, wie z.B. die Heinitzburg, einer der drei Burgen in Windhoek, sowie die Christuskirche und die Reiterstatue.

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